Goldpreis KW 9 2026 Trumps Zölle katapultieren Gold auf 169 USD per gramm
Die neunte Kalenderwoche 2026 wurde von drei Themen dominiert, die sich gegenseitig verstärkten: Trumps neue Section-122-Handelszölle zu Wochenbeginn, anhaltende USA-Iran-Atomgespräche als geopolitischer Risikoindikator durch die gesamte Woche – und ein am Freitag veröffentlichter Core PPI, der mit +0,8 % mehr als doppelt so hoch ausfiel wie erwartet (+0,3 %). Gold reagierte auf diesen Mix mit einem Wochengewinn von +5,30 USD/g (+3,23 %) gegenüber dem KW8-Schlusskurs – und schloss den Freitag mit dem Wochenhoch bei 169,17 USD/g.
TL;DR – Die Woche in Zahlen
- Wochenhoch: 169,17 USD/g (Fr 27.02., Schlusskurs = Wochenhoch)
- Wochentief: 163,92 USD/g (Di 24.02., Tagestief)
- Schlusskurs Freitag: 169,17 USD/g (+1,26 % ggü. Vortag)
- Wochenveränderung: +5,30 USD/g (+3,23 %) gegenüber KW8-Schluss (163,87 USD/g)
- Stärkstes Einzelereignis: Trump Section-122-Zölle + IEEPA-Urteil → Montag +2,71 %
- Freitags-Überraschung: Core PPI +0,8 % (erwartet +0,3 %) → Stagflationsangst → Gold steigt trotzdem
- Geopolitischer Hintergrund: USA-Iran-Atomgespräche in Genf als Risikoprämien-Treiber durch die gesamte Woche
Die Preisentwicklung im Detail
KW9 folgte einem klaren Muster: ein explosiver Wochenbeginn durch externe politische Schocks, gefolgt von einer mehrtägigen Konsolidierung auf erhöhtem Niveau, dann Wiederaufnahme des Aufwärtstrends zum Wochenschluss. Im Gegensatz zur Vorwoche (KW8), die einen V-förmigen Einbruch und anschließende Erholung zeigte, war KW9 eine Woche der nachhaltigen Aufwärtsbewegung mit kurzem Rücksetzer. Die treibende Kraft war nicht die Geldpolitik der Federal Reserve, sondern Handelspolitik aus dem Weißen Haus – und ein Inflationsschock zum Wochenschluss.
| Tag | Datum | Schlusskurs | Tageshoch | Tagestief | Veränderung |
|---|---|---|---|---|---|
| Montag | 23.02.2026 | 168,30 USD/g | 168,32 USD/g | 164,68 USD/g | +2,71 % |
| Dienstag | 24.02.2026 | 166,00 USD/g | 166,64 USD/g | 163,92 USD/g | −1,37 % |
| Mittwoch | 25.02.2026 | 165,58 USD/g | 167,73 USD/g | 165,56 USD/g | −0,25 % |
| Donnerstag | 26.02.2026 | 167,05 USD/g | 167,18 USD/g | 165,04 USD/g | +0,89 % |
| Freitag | 27.02.2026 | 169,17 USD/g | 169,15 USD/g | 166,18 USD/g | +1,26 % |
Umrechnung: USD/g = XETRA-Kurs (USD/oz) ÷ 31,1034768. Quelle: Deutsche Börse XETRA (ISIN XC0009655157). KW8-Vergleichsbasis: 163,87 USD/g (Schluss Fr 20.02.2026). Stand: 27.02.2026, 22:00 Uhr CET.
Makroereignisse der Woche im Überblick
Die folgende Tabelle zeigt alle marktrelevanten USD-Ereignisse der KW9 mit tatsächlichen Ergebnissen und deren Bedeutung für den Goldmarkt:
| Tag | Indikator (USD) | Actual | Forecast | Previous | Gold-Einordnung |
|---|---|---|---|---|---|
| Mo 23.02. | Factory Orders m/m | −0,7 % | −0,4 % | +2,7 % | Schwach → leicht positiv |
| Di 24.02. | CB Consumer Confidence | 91,2 | 87,4 | 89,0 | Beat → leicht negativ |
| Di 24.02. | Richmond Manufacturing Index | −10 | −8 | −6 | Schwach → leicht positiv |
| Do 26.02. | Unemployment Claims | 212K | 217K | 208K | Beat → leicht negativ |
| Fr 27.02. | Core PPI m/m | +0,8 % | +0,3 % | +0,6 % | Heiß → Stagflation → positiv |
| Fr 27.02. | PPI m/m | +0,5 % | +0,3 % | +0,4 % | Heiß → Stagflation → positiv |
Montag, 23.02. – 168,30 USD/g (+2,71 %)
Der stärkste Handelstag der Woche – einer der stärksten Einzeltage des gesamten Jahres 2026. Gold schoss von 163,87 USD/g (KW8-Schluss) auf 168,30 USD/g, ein Tagesplus von 2,71 Prozent. Der Auslöser war eine Doppelwirkung aus Handelspolitik und Justiz.
Erstens unterzeichnete US-Präsident Trump am vorangegangenen Wochenende ein Dekret zur Aktivierung seiner Section-122-Zölle – ein Instrument des Trade Act von 1974, das Importzölle bis 15 Prozent für 150 Tage ohne Kongressbeschluss erlaubt. Zweitens bestätigte der Supreme Court per IEEPA-Urteil die weitreichenden Vollmachten der Exekutive für Handelsmaßnahmen. Der Dollar-Index reagierte mit deutlichen Abgaben. Gold als neutraler Wertspeicher ohne Gegenparteirisiko war der klare Hauptnutznießer.
Deutsche Börse News, 23.02., 09:06 Uhr: „Preise für Gold und Silber steigen wegen neuer Zoll-Unsicherheit“ – die prägnante Zusammenfassung des Tages auf dem größten deutschen Handelsplatz. Die Factory Orders enttäuschten parallel mit −0,7 % (erwartet −0,4 %) und lieferten zusätzlichen Rückenwind für den sicheren Hafen.
Dienstag, 24.02. – 166,00 USD/g (−1,37 %)
Nach dem explosiven Montag folgte eine erwartbare Korrektur. Gold gab 1,37 Prozent nach und fiel bis auf ein Tagestief von 163,92 USD/g – dem Wochentief. Der Schlusskurs bei 166,00 USD/g lag dennoch deutlich über dem Vorwochenniveau, was die strukturelle Stärke der Bewegung unterstreicht.
Das wichtigste Datum des Tages war das CB Consumer Confidence (16:00 Uhr): Der Index stieg auf 91,2 – deutlich über der Prognose von 87,4 und über dem Vormonat von 89,0. Das war ein klarer Beat: US-Verbraucher zeigten sich optimistischer als erwartet. Für Gold ist ein starkes Konsumentenvertrauen klassisch negativ, da es den Druck auf die Federal Reserve zur Zinssenkung reduziert. Dass der Rücksetzer dennoch begrenzt blieb, erklärt sich durch das angespannte geopolitische Umfeld.
Die USA-Iran-Atomgespräche hatten am Dienstag ihren ersten dramatischen Wendepunkt: Aus Genf kamen Meldungen über eine Pause in den Verhandlungen, wenige Stunden später die Fortsetzung. Diese Hin-und-her-Dynamik erzeugte eine Risikoprämie, die Gold vor tieferen Abgaben bewahrte. Gleichzeitig fiel der Richmond Manufacturing Index auf −10 (erwartet −8) und unterstrich die widersprüchlichen Signale des Tages.
Mittwoch, 25.02. – 165,58 USD/g (−0,25 %)
Minimale Fortsetzung der Konsolidierung – gerade einmal 0,42 USD/g unter dem Dienstags-Schluss. Das Tageshoch von 167,73 USD/g zeigt jedoch deutlich: Käufer waren intraday aktiv und scheiterten nur knapp an der 168er-Marke.
Der Mittwoch hatte einen klaren geopolitischen Fokus. Iran übermittelte der US-Seite in Genf einen Entwurf für ein neues Atomabkommen – ein Vorgang, der sowohl Hoffnung auf Deeskalation als auch Unsicherheit über den Ausgang schürte. Die Deutsche Börse News dokumentiert für diesen Tag eine dichte Abfolge von Meldungen: Pause, Fortsetzung, neuer Entwurf, erneute Pause. Für Rohstoffmärkte bedeutet eine ungelöste geopolitische Krise eine anhaltende Risikoprämie. In solchen Phasen der Ambiguität ist Gold als zinsunabhängiger Wertspeicher strukturell gefragt.
Donnerstag, 26.02. – 167,05 USD/g (+0,89 %)
Solide Erholung. Gold stieg um 0,89 Prozent auf 167,05 USD/g – der zweithöchste Schlusskurs der Woche. Das Tageshoch von 167,18 USD/g zeigt, dass die Bewegung überwiegend am Ende des Handelstages stattfand: Die Abschlussauktion wurde von Käufern dominiert.
Die US-Erstanträge auf Arbeitslosenunterstützung kamen bei 212.000 herein – besser als die Prognose (217K), aber leicht über dem Vorwert (208K). Ein gesunder Arbeitsmarkt ist üblicherweise goldnegativ, weil er der Fed Raum für höhere Zinsen lässt. Dass Gold trotzdem um fast ein Prozent zulegte, ist das klassische Zeichen eines bullischen Marktregimes: Strukturelle Käufer – Zentralbanken, Hedgefonds, institutionelle Anleger – treten als permanenter Puffer auf und absorbieren goldnegative Datenpunkte, ohne den Trend zu brechen.
Deutsche Börse News, 26.02.: „Krieg oder Atomdeal? USA und Iran verhandeln in…“ – Die Genfer Gespräche wurden nach einer Pause fortgesetzt. Die geopolitische Ungewissheit blieb als Risikoprämie im Markt.
Freitag, 27.02. – 169,17 USD/g (+1,26 %)
Der stärkste Tagesgewinn seit Montag – und ein Wochenhoch zum Abschluss. Gold schloss bei 169,17 USD/g, ein Plus von 1,26 Prozent gegenüber dem Donnerstags-Schluss. Der wichtigste Datenpunkt des Tages kam um 14:30 Uhr: der US Producer Price Index (PPI) für Januar 2026.
Das Ergebnis war eine deutliche Überraschung nach oben. Der Core PPI stieg um +0,8 % im Monatsvergleich – mehr als doppelt so hoch wie die Prognose von +0,3 Prozent. Der Headline PPI kam bei +0,5 % herein, ebenfalls deutlich über den erwarteten +0,3 %. Üblicherweise wäre ein überraschend hoher PPI negativ für Gold: Er reduziert die Wahrscheinlichkeit von Fed-Zinssenkungen und stärkt den Dollar. KW9 zeigte das Gegenteil – Gold stieg auf das vorläufige Wochenhoch von 168,47 USD/g.
Das ist der entscheidende Hinweis darauf, dass der Markt das aktuelle Umfeld als Stagflation einpreist: zu viel Inflation für Zinssenkungen, zu viel politische Unsicherheit für Risikoassets, zu viel geopolitisches Risiko (Iran, Handelszölle) für nachhaltige Dollarstärke. In einem solchen Regime ist Gold der Residualgewinner auf beiden Seiten der Gleichung.
Forex Factory, Fr 27.02., 14:30 Uhr: Core PPI m/m +0,8 % (Actual) vs. +0,3 % (Forecast) vs. +0,6 % (Previous). PPI m/m +0,5 % vs. +0,3 % erwartet. Beide Werte massiv über den Erwartungen. Gold reagierte mit dem Anstieg auf das vorläufige Wochenhoch von 168,47 USD/g. Zum Abschluss: Iran kündigt neue Atomgespräche mit den USA für die nächste Woche an – die geopolitische Risikoprämie bleibt ins Wochenende erhalten.
Wochenhoch und Wochentief – Was steckt dahinter?
Wochenhoch: 169,17 USD/g am Freitag
Das Wochenhoch wurde zum Wochenschluss am Freitag gebildet – Gold schloss auf dem Tageshoch. Bemerkenswert: Es übertrifft das Montagshoch (168,32 USD/g) deutlich, obwohl der stärkste prozentuale Tagesgewinn bereits am Montag lag. Das zeigt, dass die Aufwärtsbewegung im Wochenverlauf nicht verpufft, sondern sich verfestigt. Technisch liegt der nächste relevante Widerstandsbereich bei 169,50–170,00 USD/g – die psychologisch wichtige 170er-Marke rückt in Reichweite.
Wochentief: 163,92 USD/g am Dienstag
Das Wochentief entstand am Dienstag als Reaktion auf den Consumer Confidence Beat und normale Gewinnmitnahmen nach dem Montags-Sprint. Die Handelsspanne der Woche (Tief → Hoch) beträgt 5,25 USD/g = 3,20 %. Zum Vergleich KW8: 7,40 USD/g Spanne, aber deutlich turbulenterer Verlauf. Entscheidend ist: Das Wochentief von 163,92 USD/g liegt noch über dem KW8-Schlusskurs (163,87 USD/g). Der Boden hat sich angehoben – ein strukturell bullisches Signal.
Trumps Section-122-Zölle und das IEEPA-Urteil: Der Montags-Turbo
Section 122 des Trade Act von 1974 erlaubt dem US-Präsidenten, in nationalen Notlagen Zölle von bis zu 15 Prozent für 150 Tage ohne Kongressbeschluss zu verhängen. Trumps Anwendung dieses Instruments – kombiniert mit dem IEEPA-Urteil des Supreme Court – schuf eine neue handelspolitische Realität: Der Präsident kann Handelszölle weitgehend autonom und mit kurzem Vorlauf einsetzen. Für den Goldmarkt ergeben sich daraus zwei Transmissionskanäle.
Erstens: Direkter Dollardruck. Handelszölle erhöhen die Unsicherheit über die Wettbewerbsfähigkeit der US-Wirtschaft und über Vergeltungsmaßnahmen. Ausländische Investoren reduzieren ihr Dollar-Engagement – der Dollar fällt, Gold (das in Dollar bepreist wird) steigt automatisch für internationale Käufer im Wert. Zweitens: Inflationserwartungen. Zölle sind im Kern Importsteuern, die auf US-Verbraucher überwälzt werden. Höhere Inflationserwartungen stärken die Nachfrage nach realen Wertspeichern – und der heiße Core PPI vom Freitag bestätigt genau diesen Kanal.
Das IEEPA-Urteil des Supreme Court verstärkt diesen Effekt, weil es die handelspolitische Unberechenbarkeit für die kommenden Jahre erhöht. Märkte können nicht kalkulieren, wann und wo als nächstes Zölle eingesetzt werden. In einer solchen Umgebung erhöhen institutionelle Anleger systematisch ihre Goldallokation als Absicherung gegen politisches Risiko.
Stagflation: Wenn heißer PPI Gold nicht bremst, sondern befeuert
Der Freitags-PPI liefert das Stichwort für das makroökonomische Kernthema der KW9. Ein Core PPI von +0,8 % monatlich bedeutet annualisiert über neun Prozent Erzeugerpreisinflation – ein Niveau, das tief in der Lieferkette steckt und früher oder später auf den Konsumenten durchschlägt. Kombiniert mit den schwachen Factory Orders vom Montag (−0,7 %) und dem enttäuschenden Richmond Manufacturing Index vom Dienstag (−10) ergibt sich das klassische Stagflationsbild der KW9: hohe Inflation, schwache Industrieproduktion.
Für die Federal Reserve ist Stagflation das schwierigste Szenario. Zinssenkungen würden die Inflation weiter anheizen. Zinserhöhungen würden das ohnehin schwache Wachstum vollends abwürgen. Die Fed bleibt handlungsunfähig – und genau das ist Goldrückenwind auf unbestimmte Zeit. In einem solchen Regime gewinnt Gold, weil es keinen Zinsertrag braucht, um attraktiv zu sein. Es reicht, dass alle Alternativen schlechter werden.
Das ist auch die Erklärung dafür, dass der heiße PPI am Freitag Gold nicht belastete, sondern befeuerte: Der Markt interpretierte die Zahl nicht als Argument für Fed-Straffung, sondern als weiteren Beweis, dass die geldpolitische Planungssicherheit fehlt – und damit als Kaufargument für Gold.
Fazit: Politischer Unsicherheits-Booster für Gold
KW9 2026 lässt sich mit einem Satz zusammenfassen: Alle makroökonomischen Nachrichten, egal in welche Richtung sie zeigten, wurden als Kaufargument für Gold interpretiert. Consumer Confidence schlug die Erwartungen? Gewinnmitnahmen, aber kein Ausverkauf. Gute Jobdaten am Donnerstag? Gold stieg trotzdem. Massiv heißer Core PPI am Freitag, der eigentlich die Fed-Erwartungen verschlechtert? Gold stieg wieder auf das Wochenhoch.
Das ist die Definition eines bullischen Marktregimes: Der Trend steigt in Phasen der Unsicherheit (Montag), in Phasen guter Daten (Donnerstag) und in Phasen heißer Inflation (Freitag). Was ihn bremst, sind nur kurzfristige Gewinnmitnahmen nach außergewöhnlichen Tagesgewinnen (Dienstag) – kein fundamentaler Stimmungswechsel.
Die drei strukturellen Säulen des Goldpreisanstiegs 2026 bleiben vollständig intakt: anhaltende Zentralbankkäufe (laut Weltgoldrat kauft die Volksbank China bereits seit 15 Monaten in Folge), geopolitische Risikoprämien durch den Iran-USA-Atomstreit und die handelspolitische Unberechenbarkeit der Trump-Administration, sowie eine Federal Reserve, die zwischen Inflationsbekämpfung und Wachstumssicherung navigiert – ohne klaren Ausweg. Gold profitiert von diesem Dilemma auf unbestimmte Zeit.
Quellen: Deutsche Börse XETRA (ISIN XC0009655157, Kurshistorie), Forex Factory Wirtschaftskalender KW9 2026 (gedruckt 27.02.2026, 15:27 Uhr GMT+1), Deutsche Börse Live-News Rohstoffe (live.deutsche-boerse.com/nachrichten/rohstoffe, abgerufen 27.02.2026 15:35 Uhr), Reuters, Bloomberg.
Stand: 27.02.2026, 22:00 Uhr CET | ALLE PREISE IN US-DOLLAR | Umrechnung: USD/g = USD/oz ÷ 31,1034768 | KW8-Vergleichsbasis: 163,87 USD/g (Schluss 20.02.2026)
Weiterführende Ratgeber
Stand: Februar 2026 | KW09 | Finale Daten (XETRA-Schluss 22:00 Uhr CET)
Disclaimer: Dies ist keine Anlageberatung. Goldbrief fasst lediglich die Ereignisse der Woche zusammen. Der genannte Marktpreis ist nicht der Ankaufspreis. Goldankäufer zahlen weniger, da sie Verarbeitung, Versand und Marge einkalkulieren müssen. Preise in USD.