Goldpreis KW 14/2026 – Waffenstillstand in Sicht? Gold legt erstes Wochenplus seit Wochen hin

Die vierzehnte Handelswoche 2026 war das Gegenteil von KW13. Statt Panik und Jahrestief erlebten Anleger eine viertägige Erholungsrallye, die Gold um über 10 Dollar nach oben trieb – befeuert von einem einzigen Wort: Waffenstillstand. Trumps Andeutungen über ein mögliches Ende des Iran-Krieges innerhalb von zwei bis drei Wochen, gefolgt von seinem Tweet, Irans neuer Präsident habe offiziell einen Waffenstillstand beantragt, sorgten für den stärksten Wochenanstieg seit Monaten. Am Ende einer auf vier Handelstage verkürzten Karwoche schloss Gold bei 150,25 USD/g – ein Wochenplus von 4,32 Prozent gegenüber KW13. Der Freitag fiel aus: Karfreitag bedeutet kein Handel. Dafür erschienen die US-Jobdaten trotzdem – ungelesen von einem geschlossenen Markt.

TL;DR – Die Woche in Zahlen

  • KW13-Schluss (Referenz): 144,03 USD/g (Fr 27.03.2026)
  • Wochenhoch: 154,06 USD/g (Mittwoch, 01.04., Tageshoch)
  • Wochentief: 144,49 USD/g (Montag, 30.03., Tagestief)
  • Letzter Handelskurs: 150,25 USD/g (Donnerstag, 02.04.)
  • Wochenveränderung: +6,22 USD/g (+4,32 %) gegenüber KW13
  • Wichtigstes Ereignis: Trump behauptet auf Truth Social, Irans Präsident habe einen Waffenstillstand beantragt – Gold steigt auf Wochenhoch von 154,06 USD/g
  • Schlechtester Tag: Donnerstag -2,00 % – Trumps Ansprache zur besten Sendezeit enttäuscht, kein konkreter Zeitplan, Öl dreht wieder nach oben
  • Besonderheit: Karwoche – nur vier Handelstage. Karfreitag: kein Handel, US-Arbeitsmarktbericht trotzdem veröffentlicht

Die Preisentwicklung im Detail

KW14 war die Spiegelwoche zu KW13. Damals: vier Tage Achterbahn, Jahrestief, am Ende ein marginales Minus von 0,29 Prozent. Diesmal: vier Tage kontinuierliche Erholung, unterbrochen durch einen einzigen Rücksetzer am Donnerstag. Die Handelsspanne zwischen Wochentief und Wochenhoch betrug 9,57 Dollar – deutlich enger als die 15,60 Dollar der Vorwoche, was auf eine Entspannung der extremen Kursschwankungen hindeutet. Der Treiber war in beiden Wochen derselbe: der Iran-Krieg. Nur die Richtung wechselte.

TagDatumSchlusskursVeränderung
Freitag (KW13)27.03.2026144,03 USD/gVorwoche
Montag30.03.2026145,09 USD/g+0,74 %
Dienstag31.03.2026150,52 USD/g+3,74 %
Mittwoch01.04.2026153,30 USD/g+1,85 %
Donnerstag02.04.2026150,25 USD/g-2,00 %
Freitag03.04.2026Karfreitag – kein Handel

Montag, 30.03. – 145,09 USD/g (+0,74 %)

Der Montag eröffnete die neue Woche in ruhigerem Fahrwasser als erwartet. Trumps fünftägige Feuerpause war am Wochenende formell ausgelaufen – ohne neue Eskalation, aber auch ohne konkreten Fortschritt in den Verhandlungen. Stattdessen signalisierte Trump in Gesprächen mit Beratern und in öffentlichen Statements erstmals, er halte ein Ende des Iran-Konflikts innerhalb von zwei bis drei Wochen für möglich. Das war kein Vertrag, kein Abkommen – aber es war genug, um den Markt in eine vorsichtige Kaufhaltung zu versetzen.

Gold eröffnete bei 145,16 USD/g und bewegte sich tagsüber in einer engen Spanne. Das Tagestief von 144,49 USD/g – zugleich das Wochentief – markierte den letzten Kontakt mit dem Niveau der Bodenbildung aus KW13. Danach übernahmen Käufer das Ruder. Gold schloss bei 145,09 USD/g, ein moderates Plus von 0,74 Prozent. Kein Durchbruch, aber ein Signal: Der Markt wollte nach oben.

Dienstag, 31.03. – 150,52 USD/g (+3,74 %)

Der Dienstag war der stärkste Handelstag der Woche. Gold legte 3,74 Prozent zu und schloss bei 150,52 USD/g – erstmals seit Wochen wieder über der Marke von 150 Dollar je Gramm. Zwei Faktoren überlagerten sich. Erstens: Der US-Dollar gab deutlich nach. Ein schwächerer Dollar verbilligt Gold für internationale Käufer und gibt dem Preis mechanisch Auftrieb. Zweitens: Der 31. März markierte den Abschluss des ersten Quartals 2026. Zum Quartalsende schichten institutionelle Investoren – also Fonds, Versicherungen und Vermögensverwalter – ihre Bestände um, um die Bücher ordentlich zu schließen. Fonds, die Gold im März untergewichtet hatten, kauften nach. Dieses sogenannte Quartals-Rebalancing trieb die Nachfrage zusätzlich an.

Dazu kamen anhaltende Berichte über diplomatische Aktivität hinter den Kulissen. Mehrere Medien berichteten, US-Gesandte arbeiteten aktiv an einer Verhandlungsstruktur, die über die bisherigen Andeutungen hinausgeht. Gold reagierte prompt. Das Tageshoch lag bei 150,59 USD/g – nahezu identisch mit dem Schluss, was zeigt, dass die Käufer die Kontrolle bis Handelsschluss behielten.

Mittwoch, 01.04. – 153,30 USD/g (+1,85 %)

Der erste Handelstag des zweiten Quartals lieferte die entscheidende Meldung der Woche. Trump schrieb auf Truth Social in Großbuchstaben, der neue Präsident Irans habe offiziell einen Antrag auf Waffenstillstand gestellt. Die Reaktion war unmittelbar: Gold schoss auf das Wochenhoch von 154,06 USD/g – der höchste Stand seit Mitte März. Gleichzeitig fiel der Ölpreis zeitweise deutlich. Weniger Energiedruck bedeutet weniger Inflationsdruck, was wiederum die Tür für Zinssenkungen der US-Notenbank öffnen könnte. Für Gold, das keine Zinsen abwirft, ist das eine doppelt gute Nachricht.

Doch Irans Außenministerium widersprach Trumps Darstellung umgehend und öffentlich – die Behauptung sei „haltlos und falsch“. Derweil zeigte der monatliche Beschäftigungsbericht des US-Dienstleisters ADP (Automatic Data Processing – ein Unternehmen, das die Lohnabrechnung für Millionen amerikanischer Betriebe abwickelt und dessen Monatsdaten als verlässlicher Frühindikator für den Arbeitsmarkt gelten) solide Stellenzuwächse im Privatsektor – kein Alarmzeichen, aber auch kein Argument für rasche Zinssenkungen. Die Internationale Energieagentur warnte zudem, die Ölknappheit im April könnte noch gravierender ausfallen als die des März. Gold gab vom Tageshoch etwas nach und schloss bei 153,30 USD/g. Für den Abend war eine Ansprache Trumps zur besten Sendezeit angekündigt – Händler warteten ab.

Donnerstag, 02.04. – 150,25 USD/g (-2,00 %)

Die Abendansprache vom Mittwoch enttäuschte. Trump sprach über die militärischen Errungenschaften, über den Druck auf Iran, über die Stärke Amerikas. Was er nicht lieferte: einen konkreten Zeitplan für ein Kriegsende, einen Mechanismus zur Wiedereröffnung der Straße von Hormus oder belastbare Details eines Waffenstillstands. Der Markt, der sich auf eine klare Ankündigung vorbereitet hatte, reagierte mit Ernüchterung.

Gold fiel am Donnerstag um 2,00 Prozent auf 150,25 USD/g. Der Ölpreis drehte wieder nach oben – der internationale Referenzpreis für Rohöl (Brent) stieg zeitweise auf über 108 Dollar je Barrel. Iran bestritt weiterhin jede Gesprächsbereitschaft. Gleichzeitig fielen die wöchentlichen Anträge auf Arbeitslosenhilfe in den USA niedriger aus als erwartet – ein Hinweis auf einen noch robusten Arbeitsmarkt, der den Druck auf die US-Notenbank mindert, die Zinsen zu senken. Gold verlor den Großteil der Mittwochs-Prämie, blieb aber deutlich über dem Niveau des Wochenstarts.

Freitag, 03.04. – Karfreitag, kein Handel

Der Karfreitag war der ungewöhnlichste Wochenschluss seit Langem. Die Börsen schlossen, der Goldmarkt ruhte – aber das US-Arbeitsministerium veröffentlichte trotzdem die monatlichen Arbeitsmarktdaten für März. Die sogenannten Nonfarm Payrolls – also die Zahl der neu geschaffenen Stellen außerhalb der Landwirtschaft, der wichtigste US-Arbeitsmarktindikator überhaupt – wurden wie geplant um 14:30 Uhr mitteleuropäischer Zeit veröffentlicht. Erwartet wurden 60.000 neue Stellen, nach einem Rückgang von 92.000 im Februar. Die Daten erschienen, aber niemand konnte unmittelbar reagieren: kein Handel, keine Orders, kein Kursausschlag. Die Märkte werden die Zahlen erst zu Beginn von KW15 verarbeiten.

Wochenhoch und Wochentief – Was steckt dahinter?

Wochenhoch: 154,06 USD/g am Mittwoch

Das Wochenhoch entstand im Moment der maximalen Hoffnung: Trump behauptete einen iranischen Antrag auf Waffenstillstand, der Ölpreis fiel, der Dollar schwächelte, und Erwartungen auf Zinssenkungen lebten kurz wieder auf. 154,06 USD/g – das ist der höchste Stand seit Mitte März, rund 22 Dollar über dem Jahrestief der Vorwoche. Der Sprung von 131,79 USD/g (KW13-Tief) auf 154,06 USD/g in weniger als zwei Wochen entspricht einem Anstieg von 16,9 Prozent. Das zeigt, wie viel Potenzial der Markt sieht – wenn sich die Lage tatsächlich entspannt.

Wochentief: 144,49 USD/g am Montag

Das Wochentief war zugleich der erste Kontaktpunkt mit dem Unterstützungsniveau aus KW13. 144,49 USD/g am Montagnachmittag – knapp über dem KW13-Schluss von 144,03 USD/g. Dass Gold dieses Niveau nicht nach unten durchbrach und stattdessen direkt erholte, ist technisch bedeutsam: Es bestätigt, dass die Bodenbildung aus KW13 hält. Käufer sind auf diesen Niveaus aktiv. Die Handelsspanne der Woche betrug 9,57 Dollar zwischen Tief und Hoch – deutlich weniger als die 15,60 Dollar der Vorwoche, ein Zeichen sinkender Extremschwankungen.

Wenn Frieden Gold teurer macht – die Logik dahinter

KW14 illustrierte ein Phänomen, das zunächst paradox wirkt: Gold stieg nicht, weil der Krieg eskalierte – sondern weil der Markt auf sein Ende wettete. Das klingt seltsam. Ist Gold nicht ein Krisenmetall? Müsste es nicht steigen, wenn der Krieg weitergeht?

Im Iran-Konflikt ist Gold in eine ungewöhnliche Zwickmühle geraten. Der Krieg selbst ist für Gold fundamental ambivalent. Einerseits erzeugt er Unsicherheit, was traditionell Gold stützt. Andererseits treibt er den Ölpreis auf über 100 Dollar je Barrel – und das facht Inflation an. Höhere Inflation bedeutet länger hohe Zinsen. Und das macht Gold, das keine Zinsen abwirft, relativ unattraktiver. Die vergangenen Wochen haben gezeigt: Der zweite Effekt überwiegt. Gold fiel während der Eskalationsphasen, nicht während der Annäherungen.

Die Wette auf einen Waffenstillstand dreht diese Kausalität um. Wenn der Konflikt endet, fällt der Ölpreis. Fällt der Ölpreis, sinkt der Inflationsdruck. Sinkt der Inflationsdruck, öffnet sich das Fenster für Zinssenkungen der US-Notenbank. Und Zinssenkungen sind gut für Gold, weil sie die Opportunitätskosten des Haltens – also den Zinsverzicht gegenüber Anleihen – senken. Gold steigt also nicht trotz Friedenshoffnung, sondern genau wegen ihr.

Das macht den Goldmarkt derzeit besonders empfindlich gegenüber Meldungen aus Washington und Teheran. Jede Nachricht, die eine Einigung wahrscheinlicher macht, treibt Gold. Jede Enttäuschung – wie Trumps Abendansprache am Mittwoch – lässt die Prämie wieder abschmelzen. Dieser Mechanismus dürfte auch in KW15 dominieren.

Trumps Primetime-Ansprache – Rallye, Enttäuschung, Rückfall

Die dramatische Abfolge der Woche kulminierte am Mittwochabend. Nach dem Truth-Social-Beitrag über den iranischen Antrag auf Waffenstillstand – den Iran umgehend dementierte – hatte der Markt Erwartungen aufgebaut: Die Abendansprache um 21 Uhr Ostküstenzeit würde Klarheit bringen. Konkrete Schritte, einen Zeitplan, vielleicht sogar eine Ankündigung des Kriegsendes.

Stattdessen: Rhetorik. Trump betonte die Stärke des US-Militärs, die erzielten Erfolge und den Druck auf Iran. Zu einem konkreten Mechanismus für einen Waffenstillstand, zur Wiedereröffnung der Straße von Hormus oder zu einem Zeitplan äußerte er sich nicht. Händler, die Gold in Erwartung eines Durchbruchs gekauft hatten, begannen zu verkaufen. Gold fiel am Donnerstag von 153,30 auf 150,25 USD/g.

Das Muster erinnert an die Woche davor: ein starkes Tageshoch durch eine Trump-Meldung, gefolgt von Ernüchterung. Der Unterschied: In KW13 kam die Ernüchterung noch am selben Tag. In KW14 hielt die Hoffnungsprämie immerhin bis zum nächsten Morgen. Das ist kein Fortschritt – aber es zeigt, dass der Markt die Signale aus Washington noch ernst nimmt.

US-Jobdaten am Karfreitag – ein Datenpunkt ohne Publikum

Am Freitag, dem 3. April, erschien einer der wichtigsten Wirtschaftsdatenpunkte des Monats: der monatliche US-Arbeitsmarktbericht, im Fachjargon Nonfarm Payrolls genannt – englisch für „Stellen außerhalb der Landwirtschaft“. Er erscheint üblicherweise am ersten Freitag des Monats und gibt an, wie viele neue Arbeitsplätze in den USA entstanden sind. Das ist für den Goldmarkt deshalb so relevant, weil starke Jobzahlen die US-Notenbank unter Druck setzen, die Zinsen länger hochzuhalten – was Gold belastet. Schwache Zahlen hingegen öffnen die Tür für Zinssenkungen – was Gold stützt.

Erwartet wurden 60.000 neue Stellen für März, nach einem Minus von 92.000 im Februar – dem schwächsten Ergebnis seit Monaten, mitverursacht durch einen großen Streik im Gesundheitssektor. Die Zahlen erschienen planmäßig um 14:30 Uhr mitteleuropäischer Zeit. Doch der Goldmarkt war geschlossen. Karfreitag ist kein regulärer Handelstag. Die Konsequenz: Der Markt wird die Daten erst am Montag verarbeiten. Ein schwaches Ergebnis stützt die Hoffnung auf frühere Zinssenkungen – gut für Gold. Ein starkes Ergebnis zementiert das Szenario dauerhaft hoher Zinsen – belastend für Gold. Die Daten sind da. Die Reaktion folgt in KW15.

Fazit: Erholung mit Ablaufdatum?

KW14 war die beste Woche für Gold seit Wochen. Ein Wochenplus von 4,32 Prozent, ein Kurs von 150,25 USD/g, ein Wochenhoch von 154,06 USD/g – das klingt nach einer überzeugenden Erholung. Und technisch ist sie das auch: Das Jahrestief aus KW13 hat gehalten, der Boden bei 144 bis 145 USD/g hat sich bestätigt, und Gold hat innerhalb von zwei Wochen fast 23 Dollar vom Tief aufgeholt.

Aber die Substanz dieser Erholung ist fragil. Sie basiert fast vollständig auf Hoffnungen rund um einen möglichen Waffenstillstand – auf Tweets, Gerüchten und einer Abendansprache, die mehr Fragen aufwarf als sie beantwortete. Iran hat keine Einigung bestätigt. Die Straße von Hormus bleibt gesperrt. Der Ölpreis liegt noch immer über 100 Dollar. Die US-Notenbank hat keine Zinssenkung für 2026 signalisiert. Und der Inflationsindex PCE – der bevorzugte Messwert der Notenbank für die Preisentwicklung, ursprünglich für Ende März erwartet – liegt noch unveröffentlicht, verschoben auf den 9. April.

Das bedeutet: Die Erholung ist real, aber sie hat ein Ablaufdatum. Bestätigt sich ein echter Waffenstillstand mit konkretem Mechanismus und Umsetzung, könnte Gold rasch die 160-Dollar-Marke ansteuern. Bleibt es bei Ankündigungen ohne Substanz, fällt die Prämie heraus, und Gold ist wieder dort, wo es vor einer Woche stand.

Für Privatpersonen, die überlegen, ob sie jetzt Gold verkaufen oder kaufen sollten: Der aktuelle Kurs liegt trotz der Korrektur der vergangenen Wochen noch immer deutlich über dem Niveau vor zwölf Monaten. Mit unserem kostenlosen Goldankaufsrechner lässt sich in Sekunden ermitteln, was Ihr Schmuck oder Ihre Münzen heute wert sind – unverbindlich und direkt.

Quellen: Deutsche Börse (XETRA-GOLD, Kurshistorie), Reuters, Bloomberg, Kitco News, CNBC, Investing.com, FXStreet, The Gold Forecast, SIA Wealth Management, U.S. Bureau of Labor Statistics (BLS), Internationale Energieagentur (IEA), CME FedWatch
Stand: 03.04.2026 | ALLE PREISE IN US-DOLLAR | Umrechnung: USD/g = USD/oz ÷ 31,1034768

Stand: April 2026 | KW14

Goldankauf

Unser Goldpreis

Gold verkaufen Rechner Euro

  • 8k
  • 14k
  • 18k
  • 20k
  • 22k
  • 24k
  • 1g

Bestellen Sie jetzt Ihren kostenlosen Goldbrief

Sicherer Prozess
Völlig kostenlos
Ihre Daten sind sicher.
Keine Verpflichtungen

Disclaimer: Dies ist keine Anlageberatung. Goldbrief fasst lediglich die Ereignisse der Woche zusammen. Der genannte Marktpreis ist nicht der Ankaufspreis. Goldankäufer zahlen weniger, da sie Verarbeitung, Versand und Marge einkalkulieren müssen. Preise in USD.