Goldpreis KW 13/2026 – Krieg drückt Gold auf Jahrestief, Feuerpause rettet die Woche
Die dreizehnte Handelswoche 2026 hätte Gold endgültig brechen können. Nach dem historischen Einbruch in KW12 – dem schlechtesten Wochenergebnis seit 43 Jahren – eröffnete der Montag mit einem weiteren Schock: Gold fiel auf ein Intraday-Tief von 131,79 USD/g, das niedrigste Niveau in 2026. Doch diesmal kam die Wende noch am selben Tag. Trumps Ankündigung einer fünftägigen Feuerpause gegen Iran löste eine ebenso dramatische Erholung aus. Am Ende einer Woche mit extremen Ausschlägen schloss Gold bei 144,03 USD/g – nur 0,42 Dollar unter dem Vorwochenniveau. Das Wochenminus von 0,29 Prozent täuscht: KW13 war kein ruhiges Wasser, sondern ein Kampf zwischen Panik und Pragmatismus.
TL;DR – Die Woche in Zahlen
- KW12-Schluss (Referenz): 144,45 USD/g (Fr 20.03.2026)
- Wochenhoch: 147,39 USD/g (Mittwoch, 25.03., Tageshoch)
- Wochentief: 131,79 USD/g (Montag, 23.03., Tagestief)
- Schlusskurs Freitag: 144,03 USD/g
- Wochenveränderung: -0,42 USD/g (-0,29 %) gegenüber KW12
- Wichtigstes Ereignis: Trumps 48-Stunden-Ultimatum an Iran – Gold stürzte auf das Jahrestief 2026 und erholte sich noch am selben Tag durch die angekündigte Feuerpause
- Schlechtester Tag: Donnerstag -2,79 % – Iran lehnt Waffenstillstandsgespräche ab, Ölpreis zieht wieder an
Die Preisentwicklung im Detail
KW13 lieferte das Gegenteil von KW12. Statt eines geordneten Ausverkaufs über fünf Tage erlebte der Markt eine Achterbahn: dramatischer Montag, vorsichtige Erholung bis Mittwoch, erneuter Rückfall am Donnerstag, Erholung am Freitag. Am Ende stand eine nahezu ausgeglichene Woche – aber mit einer Handelsspanne von fast 16 Dollar zwischen Tief und Hoch. Wer nur auf den Wochenschluss schaut, verpasst die eigentliche Geschichte.
| Tag | Datum | Schlusskurs | Veränderung |
|---|---|---|---|
| Freitag (KW12) | 20.03.2026 | 144,45 USD/g | Vorwoche |
| Montag | 23.03.2026 | 141,72 USD/g | -1,89 % |
| Dienstag | 24.03.2026 | 143,85 USD/g | +1,50 % |
| Mittwoch | 25.03.2026 | 144,85 USD/g | +0,69 % |
| Donnerstag | 26.03.2026 | 140,81 USD/g | -2,79 % |
| Freitag | 27.03.2026 | 144,03 USD/g | +2,29 % |
Montag, 23.03. – 141,72 USD/g (-1,89 %)
Der dramatischste Handelstag der Woche begann bereits mit einem Schock. Gold eröffnete am Montag bei 134,82 USD/g – fast zehn Dollar unter dem Freitagsschluss. Über das Wochenende hatte sich die Lage im Nahen Osten dramatisch verschärft: US-Präsident Donald Trump hatte Iran ein 48-Stunden-Ultimatum gestellt, die Straße von Hormus wieder für den Schiffsverkehr zu öffnen, andernfalls drohte er mit Angriffen auf iranische Kraftwerke und Energieinfrastruktur.
Die Reaktion des Marktes war unmittelbar. Gold fiel im frühen Londoner Handel auf das Intraday-Tief von 131,79 USD/g – ein Minus von 8,8 Prozent gegenüber dem Vorwochenschluss und das niedrigste Niveau des laufenden Jahres 2026. Der Grund war paradox: Eigentlich gilt Gold als sicherer Hafen in Krisenzeiten. Doch dieser Krieg trieb zunächst den Ölpreis auf über 110 Dollar je Barrel – und das wiederum entfachte starke Inflationsängste. Höhere Inflation bedeutet länger hohe Zinsen. Und das macht Gold, das keine Zinsen abwirft, deutlich unattraktiver. Gold handelte in dieser Phase wie ein Risikoanlageinstrument, nicht wie ein Schutzwert.
Die Wende kam gegen Mittag New Yorker Zeit. Trump veröffentlichte auf Truth Social, die USA und Iran hätten in den vergangenen Tagen produktive Gespräche geführt. Er ordne an, alle geplanten Militärschläge gegen iranische Kraftwerke und Energieinfrastruktur für fünf Tage auszusetzen. Die Märkte reagierten sofort. Gold schoss innerhalb von Minuten auf das Tageshoch von 145,03 USD/g – zeitweise über dem Niveau des Vorwochenschlusses. Doch als Iran die Gespräche öffentlich bestritt und eigene Bedingungen stellte, gaben die Gewinne wieder nach. Gold schloss bei 141,72 USD/g. Ein Minus von 1,89 Prozent, das angesichts des Intraday-Ausschlags von 13,24 Dollar geradezu bescheiden wirkt.
Dienstag, 24.03. – 143,85 USD/g (+1,50 %)
Der Dienstag brachte Erholung. Gold kletterte auf 143,85 USD/g, getragen von vorsichtigem Optimismus über einen möglichen Waffenstillstand. Händler setzten darauf, dass Trumps Feuerpause Raum für echte Verhandlungen schaffen könnte. Gleichzeitig empfahlen mehrere Großbanken – darunter Goldman Sachs mit einem Jahresend-Kursziel von 5.400 Dollar je Feinunze – die aktuelle Schwäche als Kaufgelegenheit zu nutzen.
Belastend wirkte allerdings eine Meldung der Natixis-Bank: Analysten des Hauses warnten, einige Zentralbanken könnten Gold verkaufen, um ihre Währungen zu stützen und Energieimporte zu finanzieren. Insbesondere Schwellenländer mit hohen Ölimportkosten stünden unter Druck. Eine Bestätigung gab es nicht – doch allein die Möglichkeit, dass die seit Jahren aktiven Zentralbankkäufe ins Stocken geraten könnten, belastete die Stimmung. Gold schloss den Tag mit einem Plus von 1,50 Prozent, blieb aber noch unter dem Vorwochenniveau.
Mittwoch, 25.03. – 144,85 USD/g (+0,69 %)
Der Mittwoch startete mit einem Kurssprung. Gold eröffnete bei 146,25 USD/g – deutlich über dem Dienstagsschluss – und erreichte im Tagesverlauf das Wochenhoch von 147,39 USD/g. Auslöser waren Berichte, wonach US-Verhandlungsführer an einem konkreten Waffenstillstandsmechanismus arbeiten. Der Ölpreis fiel zeitweise um mehr als sechs Prozent auf Meldungen über ein mögliches US-iranisches Abkommen. Weniger Öldruck bedeutet weniger Inflationsdruck – und damit eine bessere Ausgangslage für Gold.
Doch die Gewinne konnten nicht vollständig gehalten werden. Iran bestätigte weiterhin keine Gesprächsbereitschaft, Teheran stellte öffentlich eigene Maximalbedingungen. Gold gab vom Tageshoch nach und schloss bei 144,85 USD/g – immerhin das höchste Schlussniveau der Woche und knapp über dem Vorwochenniveau von 144,45 USD/g.
Donnerstag, 26.03. – 140,81 USD/g (-2,79 %)
Der Donnerstag zeigte, wie fragil die Erholung war. Iran wies die US-Verhandlungsangebote formell zurück. Der Ölpreis zog daraufhin um 4,6 Prozent auf rund 94 Dollar je Barrel an. Die Hoffnungen auf eine rasche Deeskalation verblassten – und mit ihnen die Ceasefire-Prämie, die Gold zuletzt gestützt hatte.
Gleichzeitig stieg der Dollar. Ein festerer Dollar macht Gold teurer für internationale Käufer und belastet den Preis mechanisch. Dazu kamen wieder aufflammende Zinssorgen: Solange der Ölpreis hoch bleibt, bleibt die Inflation hartnäckig – und damit der Druck auf die Federal Reserve, die Zinsen nicht zu senken. Die CME FedWatch-Daten zeigten in dieser Woche, dass der Markt für 2026 null Zinssenkungen einpreiste – ein dramatischer Umschwung gegenüber drei erwarteten Senkungen zu Jahresbeginn.
Gold verlor am Donnerstag 2,79 Prozent und schloss bei 140,81 USD/g. Das war der schwächste Schlusskurs der Woche.
Freitag, 27.03. – 144,03 USD/g (+2,29 %)
Der Freitag brachte die Schlussrallye. Gold erholte sich um 2,29 Prozent auf 144,03 USD/g, erreichte im Tagesverlauf ein Hoch von 146,35 USD/g und schloss fast exakt auf dem Niveau der Vorwoche.
Ein wichtiger Hintergrund: Eigentlich war für Freitag die Veröffentlichung des PCE-Preisindex geplant – dem bevorzugten Inflationsmaß der US-Notenbank. Ein heißer PCE-Wert hätte die Zinssenkungshoffnungen endgültig zunichtemachen können. Doch das US-Amt für Wirtschaftsanalyse (BEA) hatte die Veröffentlichung auf den 9. April verschoben. Dieser Aufschub nahm dem Freitag einen wesentlichen Belastungsfaktor. Dazu lief Trumps fünftägige Feuerpause an diesem Wochenende aus – Händler positionierten sich vorsichtig auf mögliche neue Entwicklungen. Gold schloss die Woche bei 144,03 USD/g.
Wochenhoch und Wochentief – Was steckt dahinter?
Wochenhoch: 147,39 USD/g am Mittwoch
Das Wochenhoch wurde nicht am Montag durch die Panik erzeugt, sondern am Mittwoch durch Hoffnung. Als Berichte über konkrete Waffenstillstandsgespräche zwischen den USA und Iran die Runde machten und der Ölpreis gleichzeitig stark fiel, trieben Käufer Gold auf 147,39 USD/g – rund 3 Dollar über dem Vorwochenschluss. Das war ein Signal, wie weit Gold steigen könnte, wenn sich der Konflikt tatsächlich entspannt. Doch die Abgabe vom Tageshoch zum Schluss zeigte auch: Der Markt glaubt der Entspannung noch nicht vollständig.
Wochentief: 131,79 USD/g am Montag
Das Wochentief war zugleich das Jahrestief 2026. 131,79 USD/g am Montagnachmittag – das war der Tiefpunkt einer 43-tägigen Korrektur, die Gold von seinem Allzeithoch bei rund 179 USD/g Mitte Januar bis auf diesen Stand gebracht hatte. Ein Rückgang von fast 27 Prozent in weniger als zehn Wochen.
Bemerkenswert: Vom Wochentief (131,79) bis zum Wochenhoch (147,39) betrug die Handelsspanne 15,60 Dollar – und das innerhalb einer einzigen Handelswoche. Gold hat sich also in KW13 sowohl auf dem tiefsten als auch auf einem der höheren Stände der vergangenen Wochen gehandelt. Das zeigt, wie hoch die Unsicherheit ist – und wie schnell sich die Lage drehen kann.
Das Paradox: Warum Krieg Gold nicht schützte
In der Lehrbuchtheorie schützt Gold vor Krieg und Unsicherheit. Wer Gold besitzt, soll ruhig schlafen können, wenn die Welt brennt. Die Realität von KW13 war komplizierter.
Die US-israelische Offensive gegen Iran begann Ende Februar 2026 und schloss die Straße von Hormus – durch die rund 20 Prozent der weltweiten Öllieferungen fließen. Das trieb den Ölpreis auf über 110 Dollar je Barrel. Und genau hier liegt das Problem. Ein hoher Ölpreis ist kein isoliertes Ereignis – er ist ein Inflationsschock, der durch die gesamte Wirtschaft diffundiert: Transportkosten steigen, Produktionskosten steigen, Energiepreise steigen. Die Inflationserwartungen schossen in die Höhe. Das zwang Zentralbanken weltweit, straffere Geldpolitik zu signalisieren. Die Fed hatte ohnehin keine Zinssenkungen mehr für 2026 in Aussicht gestellt – nach der Eskalation preiste der Markt sogar die Möglichkeit einer Zinserhöhung ein.
Für Gold ist das toxisch. Gold zahlt keine Zinsen. Wenn Anleihen 4,5 oder sogar 5 Prozent Zinsen abwerfen, ist Gold relativ unattraktiv. Sinken die Zinsen, steigt Golds relativer Vorteil. Bleiben die Zinsen aber hoch – oder steigen sogar – leidet Gold.
Hinzu kommt ein zweiter Mechanismus. In extremen Krisenphasen müssen Investoren oft liquide werden – sie verkaufen, was Liquidität bringt. Gold ist hochliquide. Wenn Margin Calls ausgelöst werden, wenn Fonds Verluste in anderen Portfolioteilen decken müssen, wird Gold verkauft – unabhängig davon, ob die fundamentale Lage es rechtfertigt. Analysten von Citigroup beschrieben Gold in dieser Phase als ein Asset, das sich wie ein Risikoinstrument verhielt – prozyklisch statt antizyklisch. Dieser Effekt trifft besonders stark, wenn vorangegangene Preisrallyes viele spekulative Käufer angelockt haben, die keine echte Bindung an das Metall haben und bei Druck zuerst verkaufen.
Das bedeutet nicht, dass Gold als langfristiger Wertspeicher versagt hat. Der physische Goldmarkt – also der Handel mit echtem Metall statt mit Papierderivaten – zeigte laut Marktanalysten kaum Zeichen von Schwäche. Wer physisches Gold hält, kann nicht durch einen Margin Call zur Aufgabe gezwungen werden. Die Verwerfungen der KW13 waren ein Phänomen der Terminmärkte, nicht des physischen Markts.
Trumps Feuerpause – Wende und Rückschlag
Die politische Dramaturgie der Woche war kaum zu überbieten. Trump hatte Iran über das Wochenende ein 48-Stunden-Ultimatum gestellt: Hormuz öffnen oder Energieinfrastruktur verlieren. Der Markt interpretierte das als reale Eskalationsdrohung – und verkaufte Gold.
Dann, am Montagmittag, der Schwenk: Trump verkündete auf Truth Social in Großbuchstaben, die USA und Iran hätten produktive Gespräche geführt. Er habe das Militär angewiesen, alle geplanten Schläge für fünf Tage auszusetzen. Die Reaktion war eine Mini-Rally in Gold und ein Ölpreiseinbruch von fast elf Prozent in einer Stunde. Das zeigt, wie sensibel die Märkte auf jedes Signal aus Washington und Teheran reagieren.
Doch die Hoffnung hielt nicht. Iran bestritt die Gespräche zunächst, stellte dann eigene Maximalforderungen und lehnte am Donnerstag jede Verhandlung formell ab. Berichte über eine mögliche Waffenstillstandsarchitektur durch US-Gesandte – darunter Witkoff und Kushner – trieben Gold am Mittwoch noch einmal an. Der Ölpreis fiel zeitweise deutlich. Aber als Iran die Angebote am Donnerstag ablehnte und der Ölpreis wieder anzog, gab Gold entsprechend nach. Diese Wechselbewegung – Iran signalisiert Ablehnung, Gold fällt; Waffenstillstandsberichte, Gold steigt – dürfte auch in KW14 das dominierende Muster bleiben.
Die fünftägige Feuerpause lief am Wochenende nach KW13 aus. Was danach folgt, bestimmt die nächste Handelswoche.
PCE-Verschiebung: Der stille Stabilisator am Freitag
Freitag, der 27. März, wäre ein schwieriger Tag für Gold geworden – hätte das US-Amt für Wirtschaftsanalyse (BEA) wie geplant den PCE-Preisindex veröffentlicht. Der PCE ist das bevorzugte Inflationsmaß der Federal Reserve. Analysten hatten einen Kernwert von 0,4 Prozent monatlich und 3,1 Prozent jährlich erwartet – beides deutlich über dem Fed-Ziel von 2 Prozent. Ein heißer PCE hätte die Erwartungen höherer Zinsen für noch längere Zeit zementiert, was Gold weiter belastet hätte.
Doch das BEA hatte die Veröffentlichung auf den 9. April verschoben. Damit entfiel der wichtigste makroökonomische Belastungsfaktor des Freitags. Gold konnte vom Donnerstagstief erholen, ohne gegen einen frischen Inflationsschock ankämpfen zu müssen.
Das ist kein Freifahrtschein. Die Daten kommen am 9. April – und die Erwartungen sind hoch. Wenn sich der Ölschock durch die Hormuzkrise tatsächlich in den Verbraucherpreisen niederschlägt, könnte das ein weiteres negatives Signal für die Zinspolitik werden. Der Freitag war eine Atempause, kein Entwarnung.
Fazit: Bodenbildung oder Verschnaufpause?
KW13 war alles auf einmal: Jahrestief, dramatische Intraday-Wende, zaghafte Erholung, erneuter Rückschlag, und am Ende ein Wochenminus von 0,29 Prozent. Wer Goldpreisnachrichten nur einmal pro Woche liest, hätte KW13 für eine langweilige Seitwärtswoche gehalten. Wer die Kurse täglich beobachtete, erlebte eine der bewegtesten Wochen der vergangenen Jahre.
Das Jahrestief bei 131,79 USD/g hat sich gehalten. Das ist technisch bedeutsam – es gibt Käufer auf diesem Niveau. Die Erholung von 131,79 auf über 147 Dollar innerhalb von weniger als drei Handelstagen zeigt, dass die Nachfrage nach physischem Gold und bei Institutionellen intakt ist. Gleichzeitig hat jeder Erholungsversuch seinen Gegenwind gefunden: Iran-Ablehnung, Öldruck, Zinssignale.
Die fundamentalen Treiber haben sich nicht aufgelöst. Die globale Verschuldung wächst weiter. Zentralbanken kaufen Gold – wenn auch langsamer. Geopolitische Unsicherheit bleibt die neue Normalität. Was sich kurzfristig geändert hat, ist die Zinsperspektive: Der Markt erwartet für 2026 keine Zinssenkungen mehr. Das ist Gegenwind, nicht Rückenwind.
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Quellen: Deutsche Börse (XETRA-GOLD, Kurshistorie), Reuters, Bloomberg, Kitco News, CNBC, Mining.com, U.S. Bureau of Economic Analysis (BEA), CME FedWatch, Forex Factory
Stand: 28.03.2026 | ALLE PREISE IN US-DOLLAR | Umrechnung: USD/g = USD/oz ÷ 31,1034768
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Stand: März 2026 | KW13
Disclaimer: Dies ist keine Anlageberatung. Goldbrief fasst lediglich die Ereignisse der Woche zusammen. Der genannte Marktpreis ist nicht der Ankaufspreis. Goldankäufer zahlen weniger, da sie Verarbeitung, Versand und Marge einkalkulieren müssen. Preise in USD.